Wenn andere sichtbar mitmachen, wird der erste Schritt leichter. Kurze Runden, in denen jede Person eine Geste schenkt, stärken Selbstwert und Humor. Applaus ohne Bewertung tut gut. Pausen und Alternativen halten die Tür offen. Lade jemanden ein, dich zu begleiten, oder frage nach einer Tandem-Partnerschaft. Berichte, wann dich die Gruppe getragen hat, und was dir geholfen hat, dranzubleiben. So entsteht Vertrauen, das über die Übungszeit hinaus wirkt.
Jüngere Menschen bringen oft Tempo und Experimentierfreude mit, ältere Menschen Weisheit und Präsenz. Gemeinsame Improvisationsaufgaben – etwa Bewegungs-„Fragen“ und „Antworten“ – verbinden beides. Dabei lernen alle voneinander, Vorurteile lösen sich, Neugier wächst. Wer nicht stehen möchte, bleibt sitzend aktiv beteiligt. Teile, welche Begegnungen dich überrascht haben, und welche Abmachungen für Respekt sorgten. Intergenerationelle Treffen können Nachbarschaften stärken und langfristige Unterstützungsnetze entstehen lassen.
All Rights Reserved.